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Richard Rubin
Lecture 5:
1933-1940

Part of the Summer 2012 Platypus Affiliated Society Primary Reading Group Lecture Series: Trotsky and Trotskyism

• recommended / + supplemental reading

Week 5 Readings:

• Trotsky, “Stalinism and Bolshevism” (1937)
• Trotsky, The Death Agony of Capitalism and the Tasks of the Fourth International (1938)
+ Trotsky, “Trade unions in the epoch of imperialist decay” (1940)
+ Trotsky, The Revolution Betrayed (1936)
+ Trotsky, In Defense of Marxism (1939/40), especially “Letter to James Cannon” (September 12, 1939)
+ Trotsky, “Art and politics on our epoch” (1938)
+ Mary McCarthy, “My Confession” (1954)

Chris Cutrone
Lecture 4:
1923-1933

Part of the Summer 2012 Platypus Affiliated Society Primary Reading Group Lecture Series: Trotsky and Trotskyism

• recommended / + supplemental reading

Week 4 Readings:
+ Trotsky, Where is Britain Going? (1925)
+ Trotsky, Problems of the Chinese Revolution 1927–31 (1932)
+ Trotsky, writings on the rise of Hitler and the destruction of the German Left (1930–40), especially “To build communist parties and an international anew” (1933)

Full Syllabus and Readings

Time magazine nominated “the protester,” from the Arab Spring to the #Occupy movement, as “Person of the Year” for 2011. In addressing the culture of the #Occupy movement, Time listed some key books to be read, in a sidebar article, “How to stock a protest library.” Included were A People’s History of the United States by Howard Zinn, The Prison Notebooks by Antonio Gramsci, Multitude by Michael Hardt and Antonio Negri, and Welcome to the Desert of the Real by Slavoj Žižek.

Richard Rubin
Lecture 3:
1917-1923

Part of the Summer 2012 Platypus Affiliated Society Primary Reading Group Lecture Series: Trotsky and Trotskyism

Recorded on 6.30.12
The New School

• recommended / + supplemental reading

Week 3 Readings:
• Trotsky, Terrorism and Communism (1920)
• Trotsky, The Lessons of October (1924) [PDF]
+ Trotsky, Literature and Revolution (1924)
+ Bret Schneider, “Trotsky’s theory of art” (2011)

Full Syllabus and Readings

Die Podiumsdiskussion soll die heute prominenten Vorstellungen von sozialem Wandel, Reform, Revolution und Widerstand kritisch hinterfragen und historisch einordnen. Alle stellen problematische Formen des historischen und gegenwärtigen “Antikapitalismus” dar, ohne dass Klarheit darüber herrscht, was genau damit gemeint ist – im Gegenteil, gerade angesichts vergangener Niederlagen der Linken und einer sich immer weiter verschärfenden Situation in der Gegenwart fällt auf, dass diese Konzepte heute diffuser denn je sind.

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Reform, Revolution, Widerstand: welche Bedeutung haben diese Kategorien für die heutige Linke? Wie werden sie benutzt, was sollen sie bewirken und wie ist ihre Geschichte? Wir möchten mit der Diskussion zu einer Klärung dieser Vorstellungen beitragen.
Referierende:

Thomas Seibert: Aktivist seit den 70er Jahren und Philosoph. Zahlreiche Publikationen zu Philosophie und Politik, zu Globalisierung und globalisierungskrititischen Bewegungen. Zuletzt erschienen: alle zusammen. jede für sich. die demokratie der plätze. (zus. mit M. Jäger, 2012) und Humanismus nach dem Tod des Menschen. Flucht und Rückkehr des subjektiven Faktors der Geschichte.

Norbert Trenkle: Redakteur der Zeitschrift Krisis. Co-Autor des Buches Die große Entwertung (2012).

Janine Wissler: Fraktionsvorsitzende der LINKEN in Hessen. Mitglied u.a. bei Marx 21 und ver.di.

Daniel Loick: Philosoph an der Goetheuniversität Frankfurt. Autor des Buches Kritik der Souveränität (2012).

Moderiert von: Jerzy Sobotta (Mitglied der Platypus Affiliated Society)

Eine Veranstaltung der Platypus Affiliated Society,
in Zusammenarbeit mit dem Asta der Uni-Frankfurt.

1. Seit den 1960er Jahren, und ganz besonders seit den 90ern, werden Kämpfe für soziale, wirtschaftliche und politische Emanzipation eher im Sinne von “Widerstand” verstanden anstatt in Form von strukturellen Reformen oder gar in Form einer revolutionären Transformation. Was verstehen Sie unter “Widerstand”? Welche Möglichkeit für sozialen Wandel bietet er?

2. “Widerstand” wird heutzutage ganz besonders im kulturellen Raum verortet, als politische Äußerung gegen den “Alltagswahn”. Welche implizite (wenn nicht gar explizite) Unterscheidung sehen Sie hier zwischen einer politischen Praxis, die sich gegen die Gesellschaft als Ganzes richtet, und den scheinbar einfacheren Anliegen alltäglichen Daseins?

3. Wo sehen Sie die Ursachen und Folgen dieser historischen Wendung weg von Bewegungen für reformistische oder revolutionäre Politik, hin zu Taktiken, Strategien, und dem Selbstverständnis von “Widerstand” als Praxis?

4. Wohin deuten diese Akte des “Widerstandes”, Ihrer Einschätzung nach, für mögliche soziale Emanzipation, heute und in der Zukunft?

5. Welche Veränderungen sozialer Probleme stehen uns heute bevor? Auf welche Art und Weise werden sich diese potentiellen Veränderungen äußern?

6. Welche Taktiken und Strategien kann und soll eine Linke, die sich sozialer Emanzipation verpflichtet fühlt, wählen, um diesen Wandel zu ermöglichen?