Wertkritik ohne Adressaten?
Ausgabe #40 | Juli/August 2026
Zur historischen (Selbst-)Verortung von Roswitha Scholzâ Back to the Roots?
von Moritz Schiffmann und Jona Teller
Back to the Roots!?
Im Sommer 2025 erschien Roswitha Scholzâ Sammelband Back to the Roots?, eine programmatische Zusammenstellung Ă€lterer und neuerer AufsĂ€tze, die das wertkritische Projekt gegen die Regressionen der Gegenwart in Stellung bringen soll. Scholz konstatiert das Scheitern der Linken in den 2010er Jahren â von Syriza ĂŒber Podemos bis Sanders â als generelles Muster, auch wenn die Linkspartei in Deutschland Zulauf erhĂ€lt. Scholz, eine der zentralen Stimmen der deutschsprachigen Wertkritik, zieht mit diesem Sammelband nach ĂŒber 30 Jahren theoretischer Arbeit Bilanz und diagnostiziert dabei eine Regression in der marxistisch-feministischen Theoriebildung, womit sich eine Reihe von Fragen stellen, die auch die Wertkritik selbst nicht unberĂŒhrt lassen.
Wo steht die Wertkritik â insbesondere ihre feministische Spielart â in einer Konstellation, in der eine RĂŒckkehr zu ĂŒberwunden geglaubten Klassenkampfschemata zu beobachten ist? Welche Antwort kann eine theoretische Kritiktradition geben, die einmal als fundamentaler Gegenentwurf zum Traditionsmarxismus angetreten war, deren Einsichten heute aber, wie Scholz selbst diagnostiziert, von einer marginalisierten Linken weitgehend ignoriert oder vergessen werden?
Der Titel des Buches deutet die Antwort an. Es geht Scholz in einem doppelten Sinne um eine RĂŒckkehr zu den Wurzeln. Auf der einen Seite der Aufstieg einer neuen autoritĂ€ren Rechten, AfD und Trump, Völkischer Nationalismus, Verschwörungsdenken. Auf der anderen Seite eine linke Regression, die unter dem Druck einer Polykrise zu einem aufgewĂ€rmten Klassenkampfmarxismus zurĂŒckkehrt. Die marginalisierte Linke versuche, sich populistisch dem Zeitgeist anzubiedern. Sie subsumiere alle möglichen gesellschaftlichen Gruppen, Frauen, Migranten, Rassifizierte, Homo- und Transpersonen, unter den Klassenbegriff oder erklĂ€re Sexismus und Rassismus erneut zu NebenwidersprĂŒchen. Manche scheuten sich nicht, auf einen anachronistischen Marxismus-Leninismus zurĂŒckzugreifen, und es entstĂŒnden rote Gruppen, die dem autoritĂ€ren Charme verblichener Traditionsmarxismen erlĂ€gen. âBack to the Rootsâ scheine fĂŒr viele das Gebot der Stunde zu sein.
Der frĂŒheste in dem Sammelband abgedruckte Aufsatz stammt aus dem Jahr 1995. Hier berichtet Scholz von antisemitischen und rassistischen Tendenzen, die man in den 1980er Jahren noch fĂŒr unmöglich gehalten hĂ€tte. Scholz verfolgt hier den Entstehungszusammenhang der Neuen Sozialen Bewegungen aus dem Scheitern der 1968er-Protestbewegung. Aus heutiger Perspektive lesen sich Scholzâ Kommentare der liberal-konservativen Wende um Thatcher, Reagan und Kohl sowie die linken Reaktionen hierauf als spannende Zeitkommentare. Der sich in den 1980ern breitmachende Glaube seitens Konservativer, dass das Gemeinwohl wieder an die erste Stelle rĂŒcken mĂŒsse, spiegelte sich aus Scholzâ damaliger Perspektive in den gerne von âEx-1968-Protestlernâ gelesenen lethargischen Zeitdiagnosen eines Ulrich Becks wider. Die These, dass ein plausibler gesellschaftstheoretischer Bezugsrahmen zunehmend schwinde, passte zu der damaligen Stimmung einer bewegungsmĂŒden Linken, die zugab, nicht mehr zu wissen, wo sie stehe.
Auch erste Reflexionen auf die damals noch jungen Erfolge von Judith Butlers Unbehagen der Geschlechter finden sich hier. Scholz warnte zunĂ€chst vor einer einseitigen Kritik am (westlichen) Universalismus, die sie in post-strukturalistischen Konzepten angelegt sah. Die Institutionalisierung des Feminismus in den Sozialwissenschaften steht fĂŒr Scholz in grundlegendem Konflikt mit ihrer eigenen politischen Sozialisation: âIch wurde in der zweiten HĂ€lfte der siebziger Jahre politisch sozialisiert, da war Feminismus eine auĂerinstitutionelle Bewegung gegen das Establishment und gegen die androzentrische Theoriebildung.â1 Dass sich dieser Feminismus ab Mitte der 1980er Jahre zunehmend im Wissenschaftsbetrieb einrichtete, fĂ€llt historisch mit der liberal-konservativen Wende zusammen â und hatte, wie Scholz diagnostiziert, theoretische Konsequenzen: âIm Wissenschaftsbetrieb musst du dich ĂŒber etablierte Theorien legitimieren, wodurch strukturell die Erkenntnis der Abspaltung des Weiblichen verdrĂ€ngt wurde.â2 Die AufsĂ€tze des Bandes machen diesen konflikthaften Integrationsprozess ĂŒber die Jahrzehnte hinweg nachvollziehbar.
So fĂ€llt von dem Aufsatz aus dem Jahr 1995 ein Licht auf den jĂŒngsten Text des Bandes aus dem Jahr 2025. Die Auseinandersetzung mit Judith Butler findet hier ihre Fortsetzung und Reflexion zugleich. RĂŒckblickend resĂŒmiert Scholz nun 30 Jahre spĂ€ter: âButler war in der Zeit des Anything goes nach dem Zusammenbruch des âreal existierenden Kapitalismusâ schwer angesagt, spĂ€testens seit Mitte der Nullerjahre, als sich die Krise zuspitzte, verlor sie an Einfluss mit ihren in den 1990er Jahren vertretenen Positionen.â3 Aufgrund solcher roten FĂ€den, die sich durch die versammelten AufsĂ€tze ziehen, lohnt es sich, die Texte nicht nur in ihrer Reihenfolge, sondern auch im Querverweis zu lesen. Dort erfĂ€hrt man, wie Scholz im Historisierungsversuch des Neoliberalismus ĂŒber die Bedeutung Butlers nunmehr 30 Jahre spĂ€ter urteilt. Ihr Dekonstruktivismus sei mit den Logiken des Neoliberalismus kompatibel gewesen. Die Transformationen des Neoliberalismus und die Rolle der Linken stellen so gesehen einen gemeinsamen Nenner der verschiedenen Texte dar, was sie als Kommentare einer Vorgeschichte unserer Gegenwart lesbar werden lĂ€sst. Dabei stechen ebenso BrĂŒche hervor. Der post-marxistischen Wende folgte demnach eine neue LektĂŒre der Schriften von Marx. âInsbesondere der Finanzcrash 2008 fĂŒhrte dazu, dass Marxsche Theorie wieder zunehmend rezipiert wurde.â4 Scholz beobachtet das Wiederaufleben einer Marx-Rezeption, die sie selbst vermutlich zeitweise gar nicht mehr erwartet hatte. âEs entstanden Marx-Lesegruppen; eine neue MarxlektĂŒre und ein westlicher Marxismus erlebten einen kleinen Höhenflug.â5 Dieser dauerte jedoch nicht lang an. Die Marx-LektĂŒre der Millennial Linken erscheint in Scholzâ Wahrnehmung eher als ein kleines Aufflammen, dessen Nachhall dafĂŒr umso regressiver erscheint. âSpĂ€testens seit Mitte der 2010er Jahre schlug dann die Krise mit Wucht auch ideologisch durch.â6
Die Wertabspaltungsthese
Der geteilte theoretische Fluchtpunkt der Texte bleibt dabei die Wertabspaltungsthese, die Scholz seit den 1990er Jahren eigenwillig entwickelt hat. Scholz bemĂŒht sich um eine Synthese aus Wertkritik und der Gesellschaftskritik Adornos, die aber zugleich auf etwas qualitativ Neues hinauswill: eine âneue fundamentalkritische Theorie des âWertsâ und der âabstrakten Arbeitâ als Weiterentwicklung der Marxschen Kritik der politischen Ăkonomieâ.7 Der Kapitalismus konstituiert sich nicht nur ĂŒber Wert, abstrakte Arbeit und Ware, sondern in dialektischer VerschrĂ€nkung mit einer SphĂ€re des Abgespaltenen, der Reproduktion, Pflege, des kulturell-symbolisch Weiblichen, die er aus seiner Verwertungslogik ausschlieĂt und gerade dadurch benötigt. Auf dieser Grundlage lĂ€sst sich, so Scholz, weder die Klasse noch die IdentitĂ€t als primĂ€re Kategorie behaupten. Rassismus, Antisemitismus, Antiziganismus, Trans- und Homophobie sind in ihren Eigenlogiken zu analysieren, ohne sie auf NebenwidersprĂŒche zu reduzieren, aber auch ohne den gesellschaftlichen Formzusammenhang aufzugeben. Es ist dieses Wiederbesinnen auf die Wertabspaltungsthese im neuen Kontext, welches das Buch in bruchhafte KontinuitĂ€t mit dem GrĂŒndungsmoment der Krisis-Gruppe stellt. Hieran entzĂŒndet sich zugleich die grundlegendere Frage, was diese (Anti-)Tradition heute noch leisten kann.
Als im MĂ€rz 1986 die erste Ausgabe der Marxistischen Kritik â das Zeitschriftenprojekt, aus dem spĂ€ter die Krisis-Gruppe hervorging â erschien, baute die Redaktion auf einer doppelten Abgrenzungsbewegung auf: gegen den Traditionsmarxismus der zerfallenden K-Gruppen und gegen die aufkommende poststrukturalistische Wende. Das Editorial konstatierte eine antitheoretische Verschiebung der Linken, die der neokonservativen gesellschaftlichen Wende noch vorausgegangen sei, und beschrieb die Aufgabe einer marxistischen Theoriezeitschrift gerade deshalb als notwendig, weil eine selbstverstĂ€ndliche Einheit von Theorie und Praxis seit langem nicht mehr behauptet werden könne.8
In den 1980er Jahren reagierte die Krisis-Gruppe damit auf eine konkrete politische Situation: das Aufkommen der Neuen Sozialen Bewegungen im Nachklang der Neuen Linken, die man als auffĂ€llig theoriearm wahrnahm, sowie das Nachleben der K-Gruppen. Robert Kurz und Ernst Lohoff zogen spĂ€ter 1989 in Der Klassenkampf-Fetisch eine radikale Konsequenz: Marx beginne nicht mit der Klasse, sondern mit der Ware â der Klassenkampf sei nicht das Durchschauen des Warenfetischismus, sondern seine Bewegungsform, der Traditionsmarxismus mithin seine Vollstreckung. Scholz ergĂ€nzte diese Formkritik wenige Jahre spĂ€ter um ihre Abspaltungsthese und gab ihr damit eine feministische Wende.9
Bereits 1997 hat die Initiative Sozialistisches Forum in ihrer ideologiekritischen Skizze Der Theoretiker ist der Wert eine Kritik an Krisis formuliert, die sich heute, fast 30 Jahre spĂ€ter, noch einmal auf Back to the Roots? hin lesen lĂ€sst, auch wenn der damalige Diskussionszusammenhang nicht mehr existiert. Krisis wolle der Marxschen Tradition an die Kehle, urteilte die Initiative, und diese Rebellion sei gerecht. Doch das Messer sei falsch angesetzt und zudem schlecht geschliffen.10 Was die Initiative kritisiert, ist, dass Krisis trotz ihres Anti-Traditionsgestus ihre eigenen Entstehungsbedingungen ausblende. Krisis tue so, als ĂŒbe sie Kritik, argumentiere in Wahrheit aber ahistorisch aus der Logik des Werts heraus, ohne diese Logik in der eigenen Theoriearbeit selbst zu reflektieren: Anti-Traditionalismus lĂ€uft damit Gefahr, selbst zu einem Rezept zu werden, gegen welches es sich zu wenden vorgibt. Zugespitzt: Wo Theorie sich genĂŒgt, wo sie nicht zugleich auf die Formen des Denkens reflektiert, in denen sie sich vollzieht, wird ihre Rede von Wertform, Warenform, Geldform selbst zur Propaganda.11 Krisis liefere, so der zentrale Vorwurf im Modus immanenter Kritik, die nĂ€chste positive Identifikation: nicht die Aufhebung des Werts, sondern eine Theorie, die selbst den Status des Werts annehme, weil sie sich als praktische Vermittlung von Ideal und Wirklichkeit auffĂŒhrt, ohne diese Praxis je zu erreichen. âDie theoretische Wahrheit des Kapitalsâ, schreibt die Initiative, âkann nicht als System beweisfĂ€higer und widerspruchsfreier SĂ€tze, sondern nur als praktische Abschaffung des Kapitals gefasst werden.â12 Was unter dieser Bedingung nicht eingelöst werden kann, was nicht in praktische Aufhebung ĂŒbergeht, verkommt zum Selbstzweck â zur Theorie, die ihre eigene Politisierung simuliert, weil ihr die Bedingungen fĂŒr wirkliche Politisierung fehlen.
Die Wertkritik operierte von Anfang an in einer Spannung zwischen dem Anspruch, fundamentaler zu sein als der Traditionsmarxismus und der unmittelbaren Bedingung, eine Theorie ohne Praxis zu betreiben. Eine Beleuchtung erhĂ€lt das Erbe dieser Konstellation in einem Interview, das Norbert Trenkle und Ernst Lohoff dem Frankfurter diskus gegeben haben. Trenkle beschreibt darin mit offen formulierter Verwunderung, dass die Positionen, gegen die sich Krisis Ende der 1980er Jahre konstituiert hatte, heute einfach wiederkehren, ganz so, als hĂ€tte die wertkritische Debatte nie stattgefunden. Man komme sich vor wie in einer Schleife. Vor allem die Reorientierung am traditionellen Klassenkampf-Marxismus bis hin zum stumpfen Stalinismus stoĂen hierbei auf. 40 Jahre nachdem man genau gegen diese Positionen angetreten sei, finde man sich erneut in derselben Auseinandersetzung wieder.13
Wer muss sich verÀndern?
An diesem Punkt lĂ€sst sich, was sowohl im Interview als auch im Buch unausgesprochen bleibt, schlieĂlich beim Namen nennen. Die Frustration der einen und die theoretische Vertiefung der anderen Seite reagieren auf dieselbe historische Erfahrung: dass eine vier Jahrzehnte wĂ€hrende theoretische Arbeit in ihren wesentlichen Anliegen folgenlos geblieben zu sein scheint. Die naheliegende ErklĂ€rung lautet, dass die Linke regrediert sei, dass sie die wertkritische Lektion einfach nicht gelernt, verlernt oder vergessen habe, was die AktualitĂ€t der Wertkritik in einem erneuten post-politischen Moment untermauern soll. Wer muss sich demnach verĂ€ndern? Die Linke und nicht die Wertkritik. Doch diese ErklĂ€rung setzt zwei Annahmen voraus, die zunehmend fragwĂŒrdiger geworden sind. Einerseits, dass sich die Wertkritik von der Linken einfach ausnehmen kann, andererseits, dass es eine solche Linke ĂŒberhaupt gibt.
Die Spannungen, die sich von Anfang an durch das wertkritische Projekt ziehen, samt seiner AnfĂ€nge in der Neuen-Marx-LektĂŒre, verweisen heute auf die Frage, ob sich das Problem nicht bereits vor 30 Jahren anders hĂ€tte stellen mĂŒssen: Ob die Niederlage der Linken wirklich erst in den 1970er oder 1980er Jahren, im Scheitern der K-Gruppen oder im Aufstieg des Post-Strukturalismus zu verorten ist? Oder ob der Tod der Linken sich nicht bis in die ersten beiden Jahrzehnte des 20. Jahrhunderts zurĂŒckverfolgen lĂ€sst? In das Scheitern der revolutionĂ€ren Welle nach 1917, in die Integration in den Staat, in die stalinistische Deformation des Marxismus, in das Verschwinden jeder politischen Kraft, die den Kapitalismus als gesellschaftlichen Formzusammenhang noch hĂ€tte herausfordern können.
Was seitdem unter dem Namen âLinkeâ auftrat, wĂ€ren dann Nachhalleffekte einer hundertjĂ€hrigen Regression, deren Tonart sich zwar Ă€nderte, deren klanglicher Gehalt aber gleichblieb. Krisis trat bereits 1986 nicht in einen lebendigen politischen Resonanzraum ein, weil ein solcher Resonanzraum seit langem nicht mehr existierte. Und dennoch gab es Momente, die ĂŒber dieses Desiderat hinausweisen. Man realisierte, dass Theorie bereits in eine entleerte BĂŒhne eintritt und zu einem Adressaten sprach, der schon lange nicht mehr unter dieser Anschrift lebt. Es ging darum, was Marx nicht gesagt hat und nicht darum, was den wahren Marx von dem Marx der Traditionsmarxisten abgrenzen wĂŒrde. Die verschiedenen Formen der Wertkritik, die sich bis in die Gegenwart gehalten haben, erscheinen in ihrer Abgrenzung vom Traditionalismus diese Tradition weiterhin am Leben gehalten zu haben.
Die produktive Frage, die sich damit aus Back to the Roots? ergibt, ist nicht unbedingt, ob Scholzâ theoretische Kategorien stimmig sind, sondern ob sie noch das tun können, was Theorie tun soll, wenn sie kritisch sein will: das eigene historische Moment durchdringen und auf die realen Möglichkeiten emanzipatorischer Praxis hin durchsichtig machen. Scholz beschreibt, was an einer abwesenden Linken theoretisch falsch wĂ€re, ohne anzuerkennen, dass die Bedingungen, unter denen die âLinkeâ ein historisch wirksames Subjekt war, heute nicht mehr in der angenommenen Form gegeben sind. Welche Aufgabe fĂ€llt einer Theorie zu, die nicht mehr auf eine bestehende Bewegung rechnen kann und deshalb Gefahr lĂ€uft, in SelbstgenĂŒgsamkeit oder Beliebigkeit zu verfallen? Wer ist ihr Adressat? |P
Moritz Schiffmann und Jona Teller sind Mitglieder der Platypus Affiliated Society.
1. Fabian Hennig, âOhne Kampf geht es nichtâ (Interview mit Roswitha Scholz), in: Jungle World 2016/44, online abrufbar unter: https://jungle.world/artikel/2016/44/ohne-kampf-geht-es-nicht.
2. Ebd.
3. Roswitha Scholz, Back to the roots? Zur Regression marxistisch-feministischer Theoriebildung heute, Springe 2025, S. 126.
4. Ebd., S. 7.
5. Ebd.
6. Ebd.
7. Ebd., S. 14.
8. Vgl. Redaktion der Marxistischen Kritik, Editorial, in: Marxistische Kritik 1, Erlangen 1986, online abrufbar unter: https://www.krisis.org/1986/marxistische-kritik-1-editorial/.
9. Roswitha Scholz, Das Geschlecht des Kapitalismus, Bad Honnef 2000.
10. Initiative Sozialistisches Forum, Der Theoretiker ist der Wert. Eine ideologiekritische Skizze der Wert- und Krisentheorie der Krisis-Gruppe, Freiburg 2000, S. 29.
11. Ebd., S. 16.
12. Ebd., S. 111.
13. Finn Göllitzer, âAbseits der Arbeit. Ein GesprĂ€ch ĂŒber die Geschichte der Gruppe Krisisâ (Interview mit Norbert Trenkle und Ernst Lohoff), in: diskus. Frankfurter Student_innen Zeitschrift 1/2025, nachgedruckt auf krisis.org, 20. Januar 2026, online abrufbar unter: https://www.krisis.org/2026/abseits-der-arbeit-ein-gespraech-ueber-die-geschichte-der-gruppe-krisis/.

